Der Bestand enthält das Rohmaterial von vier Interviews, die im Rahmen des Projekts "Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter: das Beispiel der Mobilisierung des Gesundheitspersonals in Zürich für Lohngleichheit (1991-2003)" durchgeführt wurden. Das Projekt wurde vom Dicastère Recherche et Innovation der HES-SO im Rahmen der Projektausschreibung Gendered Innovation finanziert. Rechercheteam, Dreharbeiten und Schnitt: Virginie Stucki, Sarah Kiani, Fazia Benhadj, Véronique Hasler & Carola Togni. Ausschnitt aus dem offiziellem Projektbeschrieb: "Dieses Projekt befasst sich mit einer symbolträchtigen Mobilisierung für Lohngleichheit, die in den 1990er Jahren in Zürich von Krankenschwestern, Ergotherapeutinnen, Physiotherapeutinnen und Pflegelehrkräften, ihren Berufsverbänden und Gewerkschaften gemeinsam getragen wurde. Dabei wird dem Kontext und den Modalitäten Aufmerksamkeit geschenkt, mit denen diese Berufsleute kollektiv auftreten, für ihre Sache argumentieren und sich in Aktionen engagieren. Durch einen partizipativen Forschungsansatz, der audiovisuelle Methoden mobilisiert, soll dieses Projekt die Forschung, den Unterricht und die aktuellen politischen Überlegungen zu den Kämpfen für die Anerkennung der weiblichen Gesundheitsberufe unter Einbeziehung einer Geschlechterperspektive bereichern." - Die geschnittene Fassung ist unter dem Titel "Wir wollen Taten sehen" online: https://www.hetsl.ch/wir-wollen-taten