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Werkarchiv Heinz Nigg, Videokommunikation mit Gruppen und Bewegungen: Das Amulett, 1988


Objekt nur auf Anfrage verfügbar
SignaturF 9094-142
BestandF_9094 Video - Ich sehe. Werkarchiv Heinz Nigg [VIDEO]
Bestandesbeschrieb

Der Videobestand des Ethnologen und Kulturschaffenden Heinz Nigg umfasst 269 Aufnahmen. Sie wurden 2021 in Zusammenarbeit mit Memoriav digitalisiert und entstanden zwischen 1966 und 2021. Etwa zwei Drittel gehören zu vier grossen Ausstellungsprojekten: • Rebel Video (2017, Landesmuseum Zürich): Porträts und Arbeiten von Exponent:innen des unabhängigen Videoschaffens in London, Basel, Bern, Lausanne und Zürich. Sie zeigen Inhalte und Wirkungen bis in die Gegenwart: https://bit.ly/483oRej • Letten it be. Eine Stadt und ihr Problem (1995, Museum für Gestaltung Zürich): Auseinandersetzung mit der offenen Drogenszene im Zürich der 1990er-Jahre. Kernstück sind acht Videoporträts von Menschen aus dem Kreis 5, die mit den Szenen am Platzspitz und Letten konfrontiert waren: https://bit.ly/47PCi2P • Da und fort. Leben in zwei Welten (1999): Oral-History-Projekt zur Immigration und Binnenwanderung in der Schweiz (1945–2000). Über 70 Migrant:innen aus Italien, Deutschland, Ungarn, der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien sowie Schweizer:innen aus Bergregionen erzählten in Workshops ihre Lebensgeschichten: https://bit.ly/4a7oBgS • Global Town Baden (2010, Historisches Museum Baden): 30 Videoporträts zeigen, wie eine urbane Region ihre globale Vernetzung reflektiert. Die Porträtierten stammen aus dem Ausland oder sind von Baden aus weltweit tätig: https://bit.ly/486KYAw Weitere Themen: • Urbane Bewegungen: https://bit.ly/4oPJ6n9 • Videokommunikation mit Gruppen: https://bit.ly/3XB11lc • Kulturelle Identität: https://bit.ly/49tCh5U • Zweiter Weltkrieg, Holocaust und Erinnerungskultur: https://bit.ly/3K799a9 • Musikvideos der 1980er Jahre: https://bit.ly/4ihEfbS • Herkunft und soziales Umfeld Heinz Nigg: http://bit.ly/3K34G8g Literatur: • Nigg, Heinz (Hg.): Rebel Video. Die Videobewegung der 1970er- und 1980er-Jahre, Zürich 2017. • Nigg, Heinz (Hg.): Wir wollen alles, und zwar subito! Die Achtziger Jugendunruhen in der Schweiz und ihre Folgen, Zürich 2001. • Bürer, Margrit / Heinz Nigg: VIDEO – Videoarbeit mit Kindern und Jugendlichen, Zürich 1990. • Nigg, Heinz / Graham Wade: Community Media – Community Communication in the UK, Zürich/London 1980. • Nigg, Heinz / Heller, Martin / Lichtenstein, Claude (Hg.): Letten it be. Eine Stadt und ihre Probleme, Zürich 1995. • Nigg, Heinz (Hg.): Da und fort. Leben in zwei Welten, Zürich 1999. • Nigg, Heinz et al.: Global Town Baden. 30 Porträts aus einer urbanen Region, Zürich 2010. Websites: • Rebel Video: https://www.rebelvideo.ch/ • Global Town Baden: https://oralhistory.ch/web/index.php/component/k2/item/20-globaltownbaden-ch • Da und fort: https://migrant.ch/ Weitere Bestände von Heinz Nigg im Sozialarchiv: • Videoarchiv Stadt in Bewegung: https://www.bild-video-ton.ch/bestand/signatur/F_Videos • Dokumentation Da und fort: https://www.bild-video-ton.ch/bestand/signatur/F_5021 • Fotografisches Schaffen von Heinz Nigg 2006-2017: https://www.bild-video-ton.ch/bestand/signatur/F_5201 Bestände von Heinz Nigg in anderen Archiven: • London Community Video Archive: https://the-lcva.co.uk. Heinz Nigg ist Mitinitiator dieses Videoarchivs. Darin sind auch Videos aus dem Bestand Rebel Video (2017) enthalten. • Videos und Filme aus dem Videofestival experiMENTAL 1991–1997: https://zhdk.medienarchiv.ch/sets/kataloge_experimental Video – I see. Heinz Nigg's work archive [VIDEO] (F_9094) The video collection of anthropologist and community artist Heinz Nigg comprises 269 recordings. They were digitised in 2021 in collaboration with Memoriav and were created between 1966 and 2021. Around two thirds belong to four major exhibition projects: • Rebel Video (2017, Swiss National Museum, Zurich): portraits and works by exponents of independent video practise in London, Basel, Bern, Lausanne and Zurich. They show content and effects up to the present day. • Letten it be. A city and its problem (1995, Museum of Design Zurich): an examination of the open drug scene in Zurich in the 1990s. At its heart are eight video portraits of people from District 5 who were confronted with the scenes at Platzspitz and Letten. • Da und fort. Leben in zwei Welten (Here and Gone. Living in Two Worlds) (1999): An oral history project on immigration and internal migration in Switzerland (1945–2000). Over 70 migrants from Italy, Germany, Hungary, Turkey and the former Yugoslavia, as well as Swiss people from mountain regions, told their life stories in workshops. • Global Town Baden (2010, Baden Historical Museum): 30 video portraits show how an urban region reflects its global connections. Those portrayed come from abroad or work worldwide from Baden. Further videos document social movements, media education projects and topics related to identity and transcultural exchange and commuinication, including: • Abbruch der Wohnsiedlung Nordstrasse? (1979) • Au du chasch Fernseh sälber mache! (1981) • Die "Westtangente" muss abspecken! (1985) • Cold Spring. Berlin of the 1940s (1992) • Community action 5im5i (2015) • entrechtet – beraubt – erinnert (2021) • Licht in die Kunstsammlung Bührle (2021) The collection is supplemented by home videos and works by other video makers. Swiss television productions and music video compilations can only be viewed in the reading room. Some videos are not available for viewing for legal reasons. For further information and other holdings by Heinz Nigg see German text above.

Der Videobestand des Ethnologen und Kulturschaffenden Heinz Nigg umfasst 269 Aufnahmen. Sie wurden 2021 in Zusammenarbeit mit Memoriav digitalisiert und entstanden zwischen 1966 und 2021. Etwa zwei Drittel gehören zu vier grossen Ausstellungsprojekten:… — mehr...

Serientitel
  1. Videokommunikation in Gruppen
AbstractEin Kurzspielfilm mit dem Titel "Das Amulett" (1987), produziert von der Arbeitsgruppe "Kinder machen TVideo" und vom Schweizer Fernsehen (SRF) ausgestrahlt. Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe Jugendlicher, die einem verletzten Kobold begegnet, ihn in ihre Gruppe aufnimmt und dadurch in ein fantastisches Abenteuer gerät: Nachdem sie einen geheimnisvollen Computercode geknackt haben, werden sie auf eine Reise durch verschiedene Zeiten geschickt und finden nur mit Hilfe eines Kobolds wieder zurück in die Realität. Am Ende schwören die Jugendlichen, das Geheimnis der Kobolde zu bewahren.
Urheber
  1. Kinder machen TVideo
Copyright
Schlagwörter
  1. Medien und Kommunikation
  2. Kommunikation
  3. Kommunikationsmittel
  4. Massenmedium
  5. Fernsehen
Geopolitik
  1. Europa
  2. Schweiz
  3. Zürich, Kanton
  4. Zürich, Stadt
Periode
  1. Neuzeit
  2. 20. Jh.
  3. 1951-2000
  4. 1981-1990
  5. 1988
Objektträger
  1. bewegtes Bild
  2. Video
  3. MiniDV
Sprache
  1. deutsch
  1. schweizerdeutsch
Detailinformation

00:00:00 Start

00:00:05 DRS Introkarte

00:00:06 Intro «Das Amulett – eine Hinterhofgeschichte»

00:00:25 Beginn Film

00:00:43 Empfang der Schokolade

00:01:01 Zusammenkommen im Gemeinschaftsraum und Essen der Schokolade

00:02:02 Mädchen gehen zum Esel

00:02:35 Jungen in einer Werkstatt

00:02:46 Mädchen beim Wischen und Junge geht vorbei

00:03:01 Jugendliche bei verschiedenen Aktivitäten

00:03:25 Am Nächsten Tag: Mädchen und Esel

00:03:59 Kobolde rennen im Hintergrund umher

00:05:11 Die Schokolade ist verschwunden

00:05:31 Junge sucht die Schokolade und erneut rennen Kobolde im Hintergrund umher

00:05:50 Asterix-Comics sind verschwunden

00:06:40 Jugendliche versammeln sich und berichten über ihren Morgen

00:07:28 Kobolde rennen umher

00:07:36 Jugendlicher auf der Suche

00:08:03 Fiepen

00:08:22 Fund und Herbeiholen der anderen Jugendlichen

00:08:50 Kobold gerettet

00:09:21 Lagebesprechung

00:09:30 Jugendliche kümmern sich um den Kobold und nehmen ihn auf

00:11:48 neue Schokolade und Kobold am Computer

00:12:05 Kobold nimmt ein Amulett hervor und löst sich in Luft auf; die Jugendlichen sind verblüfft und holen die anderen

00:12:52 Die ganze Gruppe betritt den Gemeinschaftsraum und untersucht den Computerplatz

00:13:40 Jugendliche geben die Zahlen auf dem Amulett ein

00:14:07 die Jugendliche verschwinden

00:14:09 Computer verlangt, dass ein Rückweg eingegeben wird

00:14:14 Jugendliche im Weltall

00:14:33 Jugendliche vermutlich in einer Kinderserie

00:14:52 Jugendliche im Wilden Westen

00:15:11 Jugendliche in einem Flugzeug

00:15:27 Jugendliche im Mittelalter

00:15:51 Jugendliche in der Sahara

00:16:01 Kobolde schauen den Jugendlichen zu, die sie in einem Fernseher beobachten, und lachen

00:16:14 Jugendliche zur Zeit der Dinosaurier

00:16:30 Jugendliche in der Steinzeit

00:17:07 steinzeitlicher Jugendlicher entdeckt das Amulett; Kobolde beobachten weiterhin auf dem Fernseher und versuchen das Amulett zu greifen

00:17:40 Einer der Kobolde drückt die Zurückspultaste auf der Fernbedienung und die Jugendlichen werden befreit

00:17:53 Jugendliche erwachen auf einem Dach am Bucheggplatz

00:19:03 Jugendliche fahren mit dem 11er-Tram zurück und vergessen das Amulett, Kinder streiten im Tram und realisieren, dass das Amulett verloren ging

00:19:37 ein Jugendlicher eilt zurück, aber die Kobolde erreichen das Amulett vor ihm; sie tanzen im Kreis und rennen davon

00:20:05 der Jugendliche nimmt die Verfolgung auf

00:20:45 Jugendlicher entdeckt das Versteck der Kobolde und all die Sachen, die verloren gegangen waren

00:21:10 Jugendlicher wird entdeckt und von den Kobolden erfasst

00:21:41 der von den Jugendlichen aufgenommene Kobold tritt dazwischen und hilft dem Jugendlichen

00:21:59 Jugendlicher wird vom Kobold hinausgeleitet; Jugendlicher schwört zu schweigen und darf gehen

00:22:39 Zurück im Hinterhof; Jugendlicher schweigt, wie versprochen

00:23:46 Zoom auf den Jugendlichen (immer noch mit grüner Farbe im Gesicht); beginnt zu lachen, wie die Kobolde

00:23:56 Abspann

00:24:56 Graubild

00:25:02 Ende

ZitationsvorschlagVideo: Kinder machen TVideo/F 9094-142
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