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Zyliss - Der Streik wird salonfähig

SignaturF 9011-014
BestandF_9011 Schweizerischer Metall- und Uhrenarbeiterverband (SMUV) - Gewerkschaft Industrie, Gewerbe, Dienstleistungen [VIDEO]
Bestandesbeschrieb

Auch: Fédération suisse des ouvriers sur métaux et horlogers (FOMH), Federazione svizzera degli operai metallurgici e degli orologiai (FOMO). — Ähnlich wie andere soziale Bewegungen entdeckten die Gewerkschaften Ende der 1970er Jahre das Medium Video als Möglichkeit, die eigenen Tätigkeiten zu dokumentieren. Die Aufnahmen der Gewerkschaften GTCP, GBH, GBI und SMUV sind aus verschiedenen Gründen bemerkenswert. Die Verbreitung von Consumerformaten wie U-Matic, VCR und VHS machte die Aufnahme von Videos finanziell erschwinglich und technisch auch für Laien schnell erlernbar. Im Unterschied aber zur Jugendbewegung etwa, die sich in kürzester Zeit die Möglichkeiten des Mediums aneignete, sich innovativ der verschiedensten Ausdrucksformen bediente und Agitations-, Kunst- und parodistische Videos drehte, beschränkte sich das gewerkschaftliche Videoschaffen in den Pionier- und Experimentierjahren auf rein Dokumentarisches: Aufnahmen existieren etwa vom Kongress der Gewerkschaft Textil Chemie Papier GTCP von 1978 in Luzern (Signatur: F 9013-025ff.), von einer Krisensitzung derselben Gewerkschaft 1977 (F 9013-019ff.) und von einer Jugendkonferenz der Gewerkschaft Bau und Holz (GBH von 1980, F 9013-031). Die Aufnahmen sind zwar laienhaft, mit Tonstörungen behaftet und manchmal kurios lückenhaft oder langatmig. Als Zeitdokumente sind sie trotzdem von Bedeutung. Gerade die Aufnahmen des GTCP-Kongresses von 1978 und der erwähnten Krisensitzung geben einen Eindruck über den Zustand einer Gewerkschaft in schwieriger Zeit: Zum einen sorgten die Absatzeinbrüche in der Textilindustrie der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre und spektakuläre Schliessungen wie die des Firestone-Werks in Pratteln 1977 zu einer Krisenstimmung. Zum andern entwickelten sich auch in der GTCP Spannungen zwischen einer eher konsensorientierten alten Garde und jungen Kräften, die die bestehenden Verhältnisse mit kämpferischer Einstellung zu verändern trachteten. Die Kongressaufnahmen sind ein konzentriertes Zeugnis dieser konjunkturell und ideologisch bestimmten Krisenstimmungen der GTPC. Als Bonus können wir auch miterleben, dass der als Festredner engagierte Bundesrat Willy Ritschard nicht nur Reden hielt, die von Wortwitz und träfen Sprüchen sprühten, sondern auch schlechtere Tage hatte... Im Verlauf der 1980er Jahre professionalisierte sich das gewerkschaftliche Videoschaffen. Mit der Herstellung von Bildungs- und Imagevideos nahm die Arbeiterbewegung eine Propagandamethode wieder auf, die zwischen 1930 und 1960 bereits zu einer ansehnlichen Reihe von Gewerkschaftsfilmen geführt hatte. Hervorzuheben sind aus dieser Zeit "Treu und Glauben – 50 Jahre Friedensabkommen in der Maschinen- und Metallindustrie" von 1988 (F 9011-002, dt. und frz. Fassung) oder „Sumoteam“ von 1995 (F 9011-007), der aus gewerkschaftlicher Perspektive eine partizipativere Form der Arbeitsgestaltung in einer Textilmaschinenfabrik schildert. Kämpferische Töne – wie sie zuletzt im Filmschaffen der Arbeiterbewegung der frühen 1930er-Jahre auftauchten – liessen lange auf sich warten. Die massiven weltwirtschaftlichen Umwälzungen und die neoliberale Offensive vieler Unternehmer in den 1990er-Jahren führten zu Betriebsschliessungen, Entlassungen und Verlagerungen der Produktion in Billiglohnländer. Die Gewerkschaften reagierten darauf zum Teil mit Kampfmassnahmen und unter anderem auch damit, mit Videoproduktion für eine grössere Öffentlichkeit und mehr Verständnis für ihre Anliegen zu sorgen. Schöne Beispiele dieser Strategie sind die Videos „Zyliss – Der Streik wird salonfähig“ von 2003 (Regie: Verena Endtner im Auftrag von SMUV und GBI, F 9011-014) oder „Les bras fonctionnent, c'est la tête qui va pas!“ von 2003, eine leidenschaftliche Dokumentation des Einsatzes von Giessereiarbeitern für ihre Arbeitsplätze bei den beiden jurassischen Von Roll-Werke in Choindez und Les Rondez (F 9011-016).

Ähnlich wie andere soziale Bewegungen entdeckten die Gewerkschaften Ende der 1970er Jahre das Medium Video als Möglichkeit, die eigenen Tätigkeiten zu dokumentieren. Die Aufnahmen der Gewerkschaften GTCP, GBH, GBI und SMUV sind aus verschiedenen… — mehr...

AbstractDer Film aus dem Jahr 2003 dokumentiert den Kampf der Zyliss-Belegschaft gegen die geplante Werksschliessung und den damit verbundenen Stellenabbau. Zusammen mit der Gewerkschaft tritt sie in einen mehrtägigen Streik. Unter der Leitung von Corrado Pardini gelingt es schliesslich, nach zähen Verhandlungen die Arbeitsplätze zu sichern. Verena Endtner begeleite die Streikenden mit ihrer Kamera.
Urheber
  1. Aloco: Bern
Copyright
Schlagwörter
  1. Wirtschaft
  2. Beschäftigung und Arbeit
  3. Arbeitsrecht und Beziehungen zwischen den Sozialpartnern
  4. Beziehungen zwischen den Sozialpartnern
  5. Arbeitskampf
  6. Streik
  1. Wirtschaft
  2. Beschäftigung und Arbeit
  3. Arbeitsrecht und Beziehungen zwischen den Sozialpartnern
  4. Beziehungen zwischen den Sozialpartnern
  5. Sozialpartner
  6. Gewerkschaft
  1. Wirtschaft
  2. Beschäftigung und Arbeit
  3. Arbeitsrecht und Beziehungen zwischen den Sozialpartnern
  4. Beziehungen zwischen den Sozialpartnern
  5. Sozialplan
  1. Wirtschaft
  2. Beschäftigung und Arbeit
  3. Beschäftigung
  4. Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  5. Stellenabbau
Geopolitik
  1. Europa
  2. Schweiz
  3. Bern, Kanton
  4. Lyss
Periode
  1. Neuzeit
  2. 21. Jh.
  3. 2001-2050
  4. 2001-2010
  5. 2003
Personen
  1. Daguet, André (1947-2015)
  1. Fassbind, Renato
  1. Fernandez, Jesus
  1. Pardini, Corrado (1965-
  1. Pedrina, Vasco (1950-
  1. Schär, Margreth
  1. Steinmann, Hardy
  1. Thomke, Roland
  1. Trepp, Gian (1947-
  1. Zölch-Balmer, Margreth
Verleger
  1. Göttin, Thomas (Idee, Produktion)
weitere Beteiligte
  1. Endtner, Verena (Konzept, Kamera, Schnitt)
  1. Memoriav (Projektmitfinanzierung)
  1. Riesen, Dan Aron (Grafisches Konzept)
Objektträger
  1. bewegtes Bild
  2. Video
  3. DigiBeta
Sprache
  1. deutsch
Detailinformation

00:00:30 Filmbeginn; Zur Einführung äussern sich verschiedene Mitarbeiter der Zyliss zu bevorstehenden Schliessung; Ungewissheit, Zukunftsängste, Arbeitslosigkeit sind die Themen

00:02:09 Der Titel des Films wird eingeblendet: „Der Streik wird salonfähig“. Im Hintergrund erscheint das Zyliss Gebäude.

00:02:18 Protestmarsch der Zyliss-Mitarbeiter; Einblender: „Zürich, Mittwoch, 29. Okt. 2003“; 1tägiger Warnstreik der Zyliss-Belegschaft; Die Belegschaft wird von der Gewerkschaft GBI unterstützt, zusammen überreichen sie eine Petition (15000 Unterschriften) dem CEO der Diethelm Keller Holding, Renato Fassbind. Anschliessend treffen sich beide Seiten zu einem Gespräch.
00:06:04 Corrado Pardini (Sekretär GBI, SMUV) organisiert den Streik, gleichzeitig führt er auch die Verhandlungen mit der Gegenseite. Die Gewerkschaftsvertreter werden aber von der Geschäftsleitung zuerst nicht ernst genommen.

00:06:23 Pardini gibt Auskunft über das Gespräch. Nach einstündiger Verhandlung konnten die Gewerkschafter durchsetzten, dass die Konzernleitung die Schliessung noch einmal neutral begutachtet.

00:07:30 Vasco Pedrina (Zentralpräsident GBI) nimmt Stellung: Um der ganzen Deindustrialisierung in der Schweiz entgegenzuhalten, wäre sehr wichtig, wenn sie diesen Kampf gewinnen würden.

00:07:50 Plakate für eine Solidaritäts-Kundgebung werden ausgehängt

00:08:00 Einblender: „Lyss Samstag, 2. Nov. 2003 Solidaritätskundgebung“. Filmaufnahmen von der Kundgebung: „Solidaritäts-Hackete“ – Mitarbeiter und Besucher hacken gemeinsam Zwiebeln mit einem Zyliss Zwiebelhacker; verschiedene Festbesucher kommen zu Wort; musikalische Unterhaltung

00:09:04 Jesus Fernandez (Sekretär GBI) hält eine Rede; danach folgt am Rednerpult Pardini: “Wir haben uns gewehrt.“

00:10:45 André Daguet (Vizepräsident SMUV) kommt zu Wort: Es herrscht eine grosse Solidarität unter den Zyliss-Mitarbeitern;

00:10:57 Pardini resümiert: Wichtig war, dass die Belegschaft spürte, dass sie in diesem Kampf nicht alleine ist. Ebenfalls wichtig ist, dass man den Druck durch die Medien nochmals erhöhen konnte.

00:11:16 Jesus Fernandez (Sekretär GBI) mit einem Statement

00:11:34 Einblender: „Lyss, Montag, 3. Nov. 2003, 13.00h; Verhandlungen zwischen Belegschaft, Gewerkschaften und Direktion

00:11:56 Hardy Steinmann (CEO Zyliss) stellt sich nach dem Gespräch den Fragen der Journalisten: „Wir werden offen miteinander arbeiten“.

00:12:29 Einblender: „Lyss, Montag, 3. Nov. 2003, 18.00h; Pressekonferenz“; Pardini spricht zu den Mitarbeitern und gibt das weitere Vorgehen bekannt. In den folgenden zwei Wochen kommt es unter Beteiligung der Berner Kantonalregierung zu mehreren Gesprächen zwischen den beiden Parteien. Die Belegschaft kann dabei beweisen, dass der Firmenstandort in Lyss durchaus von Vorteil ist. Zyliss geht nicht darauf ein. Die kantonalen Behörden wiederum melden, dass eine neugegründete Firma (Inopipe?) in Lyss produzieren möchte.

00:13:37 Am Montag, 17. November, 16.00h, brechen die Arbeitnehmer die fruchtlosen Verhandlungen ab und treffen sich zu einer Krisensitzung. Pardini nimmt Stellung: Es wäre ihnen nicht gelungen, durchzusetzen, dass die Konzernleitung sie wirklich ernst nimmt. Er fordert daher, dass die Arbeiter in einen Streik treten.

00:14:27 Einblender: Lyss, Montag, 17. Nov. 2003, 16.00h; Streikbeschluss; Die Zyliss-Belegschaft spricht sich geschlossen für einen Streik aus. Padrini richtet eine deutliche Kampfansage an die Konzernchefs

00:16:53 Einblender: Lyss, Dienstag, 18. Nov. 2003, 7.00h; 1. Streiktag. Die Mitarbeiter und Gewerkschaftler haben sich vor dem Betrieb in Lyss versammelt; Pardini erläutert den Ablauf; die Streikenden richten sich auf dem Firmenareal ein.

00:18:22 Einblender: Lyss: 18. Nov. 2003, 10.00h; Medienkonferenz; die ganze Belegschaft nimmt an dieser Teil; Pardini spricht zur Versammlung

00:18:30 Securitas-Personal bewacht das Gebäude; Streikende vor dem Betrieb; einzelne Zyliss-Mitarbeiter melden sich zu Wort; grosse Solidarität unter den Mitarbeitern, aber auch Angst und Zweifel kommen zum Ausdruck; Streik soll ein Zeichen für andere Firmen sein; Pardini mit einem Fazit nach dem 1. Streiktag

00:21:45 Einblender: „Bern, Mittwoch 19. Nov. 2003, 9.00h; 2. Streiktag, vor dem Berner Rathaus“; Die Streikzeitung wird verteilt; Politiker bestärken die Streikenden; derweil versucht die Berner Volkswirtschaftsdirektion die Protestaktion schlecht zu reden: Der Streik würde sich negativ auf den Wirtschaftsstandort Lyss auswirken; entsprechende Artikel hierzu finden sich in der BZ und im Bieler Tagblatt; Demgegenüber treten die Streikenden mit einem Bericht im BLICK, die Überschrift: „Wie ein Milliardenkonzern die Zyliss zerhackt“.

00:23:30 Einblender: „Lyss, Mittwoch, 19. Nov. 2003, 12:00h“; die Geschäftsleitung hat in der Zwischenzeit das Zyliss-Gebäude in Lyss verlassen; die Reporterin holt unter den Streikenden Meinungen ein.

00:25:04 Pardini spricht zur Belegschaft im Streikzelt auf dem Zyliss-Areal; er gibt sich kämpferisch.

00:25:50 „Erste Folgen des Streiks können beobachtet werden; so können zum Beispiel keine neue Zyliss-Waren mehr ausgeliefert werden;

00:26:25 Pardini gibt ein Resümee zum zweiten Streiktag: Erfreulich sei, dass in der Politik sowohl auf bürgerlicher wie auch linker Seite Sympathien für die Streikenden bestehen würden.

00:27:18 Idyllische Naturaufnahmen werden gezeigt; Einblender: „Zürich, Donnerstatg, 20. Nov. 2003, 9.00h; 3. Streiktag, Golfplatz Zumikon. Die streikenden Arbeiter versuchen sich als Golfspieler.

00:31:57 Einblender: „Lyss, Freitag, 21. Nov. 2003; 4. Streiktag“; Direktion verfasste einen zweiten Drohbrief

00:33:08 Margreth Schär (SP Lyss) nimmt Stellung; Die SP Lyss unterstützt die Streikenden; Zu gross sei der wirtschaftliche Aderlass in den letzten Jahren in dieser Region gewesen, so dass sich der Gemeinderat für die Streikenden einsetzten muss.

00:34:00 Pardini zieht Fazit der Woche: positiv: Medien / Berichterstattung (BLICK); Belegschaft fasst den Beschluss auch in der nächsten Woche zu streiken; Padrini erörtert sein Drei-Stufen-Konzept für den weiteren Verlauf der Verhandlungen.

00:38:02 Einblender: „In Schweizer Städten, Samstag, 22. Nov. 2003“; Nationaler Aktionstag; Die Streikenden positionieren sich im Coop Kaufhaus vor den Zyliss-Produkten und machen die Ladenkunden auf ihre Situation aufmerksam; schon nach wenigen Minuten werden die Aktivisten jedoch aus dem Laden verwiesen.

00:40:02 Einblender: „Zürich, Montag, 24. Nov. 2003, Hotel Marriott“; Die Gewerkschaften und die Arbeitnehmer wollen mit externen Fachleuten (Wirtschaftsjournalist Gian Trepp u. Produktentwickler Roland Thomke) beweisen, dass der Wirtschaftsstandort Lyss eine Zukunft und seine Berechtigung hat.

00:42:03 Einblender: „Zürich, Montag, 25. (Anm.: wohl eher 24. gemeint!) Nov. 2003, 13:00h; Restaurant Cooperativo; die Belegschaft schickt ein Expressschreiben mit ihrem Konzept direkt an den Präsidenten der Diethelm Keller Holding.

00:42:50 Einblender: „Lyss, Dienstag, 25. Nov. 2003; 6. Streiktag; die Gewerkschaft Kommunikation offeriert ein Bauernfrühstück; die Fronten verschärfen sich; die Nerven liegen langsam blank; die Belegschaft wird nun auch direkt von der Direktion angegangen

00:45:57 Einblender: „Lyss, Mittwoch, 26. Nov. 2003; 7. Streiktag“. Die Streikenden schauen sich den Bericht von „10vor10“ an; Selbst Otto Stich besucht sie Streikenden; Die Belegschaft wertet den Auftritt als positives Zeichen für die Verhandlungen.

00:47:50 Die Verhandlungen in Bern nehmen eine Wendung; unter dem Druck der Öffentlichkeit kehrt auch die Diethelm Keller Holding an den Verhandlungstisch zurück.

00:48:06 Die Gespräche finden noch am selben Abend statt; es werden nochmals die Forderungen der Belegschaft diskutiert; am Abend spät kommt es doch noch zu einer Einigung

00:48:23 Am nächsten Morgen erscheint CEO Renato Fassbind bei den Streikenden; er unterrichtet die Belegschaft direkt von den Verhandlungen; Die Medien sind zugelassen

00:48:42 Einblender: „Lyss, Donnerstag, 27. Nov. 2003, 8.00h; 8. Streiktag“; die Belegschaft ist mit den Ergebnissen der Verhandlungen einverstanden

00:49:02 Einblender: „Bern, Donnerstag, 27. Nov. 2003; Medienkonferenz“; Elisabeth Zölch-Balmer (Regierungsrätin / Volkswirtschaftsdirektorin) informiert die Medien, dass der Streik aufgehoben wurde; die beiden Seiten hätten eine Einigung erzielt; die Protagonisten und Arbeit äussern sich zum Entscheid; Pardini: "Es ist ein durchschlagender Erfolg für die Gewerkschaften."; die Belegschaft feiert den Erfolg ausgelassen.

00:53:13 Abspann; Schlusskommentar

00:54:47 Filmende

ArchivbezugSMUV Gewerkschaft Industrie, Gewerbe, Dienstleistungen, Fédération suisse des ouvriers sur métaux et horlogers (FOMH), Federazione svizzera degli operai metallurgici e degli orologiai
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