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"An unsere Versicherten! Das Volksbegehren auf Erhebung einer Vermögensabgabe, das zur Abstimmung kommen wird, sieht vor, dass die juristischen Personen - wozu auch unsere Anstalt gehört - mit einer Steuer von 10 Prozent ihres Vermögens belastet werden."

SignaturF Ka-0001-488
BestandF_7001 Sammelbestand Druck
Bestandesbeschrieb

Der Sammelbestand Druck umfasst fast 4000 Postkarten, Plakate aller Formate und sonstige Druckerzeugnisse. Der Bestand konstitutiert sich aus zweierlei Quellen: Einerseits aus der nach pertinenten Gesichtspunkten angelegten Plakatsammlung, die zwischen den späten 1970er Jahren und 2002 angelegt wurde. Diese Sammlung entstand (zumindest zu einem Teil - genaueres lässt sich nicht mehr eruieren), indem Plakate aus den Archivablieferungen herausgelöst wurden. Andererseits wächst der Sammelbestand auch heute noch kontinuierlich (wenn auch sehr langsam), weil Postkarten und Plakate ohne nachweisbare Provenienz oder Kleinstablieferungen diesem Bestand zugeordnet werden.

Der Sammelbestand Druck umfasst fast 4000 Postkarten, Plakate aller Formate und sonstige Druckerzeugnisse. Der Bestand konstitutiert sich aus zweierlei Quellen: Einerseits aus der nach pertinenten Gesichtspunkten angelegten Plakatsammlung,… — mehr...

Serientitel
  1. F 78: Abstimmungen: Bund
Copyright
Schlagwörter
  1. Wirtschaft
  2. Wirtschaftsleben
  3. volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (allgemein)
  4. Einkommen
  5. Einkommensverteilung
  6. Vermögensverteilung
  7. Vermögensumverteilung
  1. Finanzwesen
  2. Versicherungswesen
  3. Versicherung
  4. Versicherungsgesellschaft
  1. politischer Rahmen
  2. Wahlen und Abstimmungen
  3. Volksabstimmung
  4. Volksinitiative
  1. Finanzwesen
  2. Steuerwesen
  3. Vermögenssteuer
Geopolitik
  1. Europa
  2. Schweiz
Periode
  1. Neuzeit
  2. 20. Jh.
  3. 1901-1950
  4. 1921-1930
  5. 1922
Objektträger
  1. stehendes Bild
  2. Druck
  3. Postkarte
Sprache
  1. deutsch
Detailinformation3.12.1922: Eidgenössische Volksinitiative für die Einmalige Vermögensabgabe; mit einem Nein-Stimmen-Anteil von 87 Prozent verworfen
Text (2. Teil): "Diese Abgabe würde, da die Anstalt als Genossenschaft auf reiner Gegenseitigkeit ihre gesamten Überschüsse den Versicherten zukommen lässt und keine Aktionäre hat, ausschliesslich die Versicherten selbst treffen. Was als Vermögen unserer Anstalt im Sinne des Volksbegehrens anzusehen ist, darüber sind verschiedene Auffassungen möglich. Würde das Volksbegehren angenommen, so müsste bei einer ungünstigen Auslegung die Abgabe zu einer ansehnlichen Schmälerung unseres Überschussfonds, damit zu einer Herabsetzung der Überschussanteile der Versicherten und allgemein zu einer Verteuerung der Versicherung führen. Zürich, im November 1922. Hochachtungsvoll, Schweizerische Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, Abteilung Volksversicherung"
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