00:00:57 Umzug nach Zürich mit 20 Jahren
00:02:19 Persönliche Entwicklung und wöchentliche Telefonate mit der leiblichen Mutter
00:03:10 «Ich bin ein glücklicher Mensch»; persönliche Entwicklung auch aufgrund der traumatischen Kindheitserlebnisse
00:04:30 Der freie Wille als Individuum mit sich im Reinen zu sein
00:05:07 Stark sein als Abwehrmechanismus und ein versteckter Schrei nach Hilfe
00:05:30 Wie Freundinnen und Partnerinnen sie verletzt und im Stich gelassen haben (May, Susi und Mille [?])
00:07:04 «Ich habe es mir einmal im Leben erlaubt, ein ganz fieser, gemeiner Dreckseckel zu sein»
00:07:34 Liva Treschs roter (oder goldener) Faden (ihre Lebensphilosophie)
00:08:20 Rekonziliation mit der Mutter
00:09:35 «Ich bin tiefst religiös»; Religiosität und das Zusammenspiel mit der Akzeptanz
00:10:58 «Tout comprendre, c’est tout pardonner»; die Wichtigkeit von solchen Zitaten für ihre Lebensphilosophie und Rückkehr zur Rekonziliation mit der Mutter
00:11:43 Unterstützung bei der gesellschaftlichen Reintegration der Mutter nach dem Tod ihres Vaters
00:13:40 Ablehnung der Mutter und daraus resultierende Wehmut
00:15:00 Psychische Probleme nach der Trennung mit Katrin und harter Umgang mit sich selbst
00:16:38 Verzeihung der Mutter und Livas Begründung der Gewalt der Mutter als Handeln einer «höheren Instanz» ausserhalb ihrer Kontrolle
00:20:05 In Zürich in die Chefin verliebt und arm als 20-jährige in den 1950er Jahren
00:21:54 Arbeit im Albiswerk und heterosexuelle Beziehungen der Arbeitskolleg:innen
00:23:16 Ankunft in Zürich, Leimbach mit allem, was sie tragen konnte
00:27:00 Zimmervermietung für berufstätige Töchter Zürichs beim Bilderbrunnen
00:28:19 Lokal für Schwule in einer Druckerei bei der Köchlistrasse
00:29:20 Zeitschrift «Hey» und Aufnahme in die Redaktion als (Frauen-)Fotografin
00:30:47 Interesse an Beziehungen, bei welchen die Liebe im Zentrum ist, nicht die Sexualität; Kritik am Rumschlafen bei Lesben als Gegenreaktion auf repressive Vergangenheit
00:32:26 «Sexualität ist wie das Benzin im Motor»; Verhältnis von Sex und Liebe
00:33:25 Beziehung mit Katrin als Liebe ohne Sexualität basierend auf gegenseitigem Vertrauen
00:34:12 Ferien in Elba mit Katrin und Offenheit ihrer Beziehung
00:36:10 Sexuelle Avancen durch Katrin
00:36:56 Weinende Katrin beim Sex und asexuelle Beziehung
00:38:52 Einwilligung einer offenen Beziehung mit Katrin
00:39:07 Nacht mit Bea und Erkenntnis, dass viele Lesben ihre Einsamkeit mit Sex verstecken
00:40:57 Beziehung mit Mariella Mehr und Vernachlässigung ihres Kinds
00:42:18 Angebot von Liva, dass Mariella zu ihr einziehen kann und Engagement, dass Christian in ein gutes Heim kommt
00:43:22 Zerwürfnis mit Mariella und Vermittlung einer Beschäftigung
00:44:47 Eifersucht von Katrin auf Mariella
00:45:18 Sexuelle Avancen durch Mariella, von Liva zurückgewiesen und anschliessender Rauswurf aus der Wohnung
00:46:19 Spätere Wiedervereinigung in der Roten Fabrik in den 1990er Jahren
00:47:26 Anschliessender Besuch bei Mariella in der Nähe von Chur und Konfrontation über den früheren privaten Austausch zwischen Liva und Pro Juventute
00:51:47 Livas Trauer darüber, dass Mariella sich nicht von ihrer Vergangenheit lösen konnte
00:52:49 Rückkehr zum Thema der Akzeptanz und Rekonziliation mit dem Vergangenen
00:53:25 Liebesgefühle für Gische [?] und Liebesdreieck mit Katrin
00:54:28 Livas Hoffnung, dass Katrin sich in jemanden verliebt und die schlechte Erfahrung, als es dann wirklich passiert ist
00:55:40 Es braucht keine Sexualität für Liebe
00:56:23 Liva, der «Bünzli», die Klassenzusammenkünfte mit ihren ehemaligen Klassenkamerad:innen aus Flüelen besucht
00:58:52 Überwindung der Angst, sich als Schwule zu bezeichnen
01:02:38 Ende