| Signatur | F 9083-209 |
| Bestand | F_9083 Shedhalle |
| Bestandesbeschrieb | Der Videobestand der Shedhalle Zürich umfasst 209 Videos, die in Zusammenarbeit mit Memoriav 2021 digitalisiert wurden. Die Videos entstanden zwischen 1995 und 2007, wobei rund ein Viertel zur Ausstellung «Never Look Back» gehört, die 2001 in der Shedhalle stattfand. Generell bietet der Bestand Einblicke in die Ausstellungsinstallationen und das Veranstaltungsprogramm (mit Podiumsdiskussionen, Vorträgen oder Workshops) der einzelnen Ausstellungen, erlaubt aber ferner auch Blicke hinter die Kulissen. Darüber hinaus ist auch zu vermuten, dass einzelne Aufnahmen als Recherchematerial der Organisator:innen diente. Neben «Never Look Back» ist auch das Veranstaltungsprogramm der Ausstellungen «Erotisch, aber indiskret - Feminismus, Kunst, Pornografie» (1996), «MoneyNations@access» (1998), «Depot» (1999), «Mondo Immaginario» (1999) und «Musik Didactique» (2003) ausführlich dokumentiert. Für «MoneyNations@access» (1998) und «Hybrid video tracks» (2002) sind ebenfalls weite Teile der Videoinstallationen vorhanden, die an den Ausstellungen gezeigt sind. – Der grösste Teil des Bestandes ist online abrufbar; Ausnahmen bilden Videos mit expliziten Inhalten und Produktionen von öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten, die aus rechtlichen Gründen nur im Lesesaal zugänglich sind. Der Videobestand der Shedhalle Zürich umfasst 209 Videos, die in Zusammenarbeit mit Memoriav 2021 digitalisiert wurden. Die Videos entstanden zwischen 1995 und 2007, wobei rund ein Viertel zur Ausstellung «Never Look Back» gehört, die 2001… — mehr... |
| Serientitel | |
| Abstract | Das Filmmaterial zeigt den ersten Teil (für Teil 1 siehe Sozarch_F_9083-208) einer Diskussionsrunde mit mehreren Künstlern, Organisatoren und anderen Interessierten vom 16.02.2003, die im Rahmen der durch Dagmar Reichert organisierten Ausstellung «Kritik ist nicht genug»/«Critique is not enough» (2003) stattfand. Ein Hauptfokus der Diskussion ist das Verhältnis zwischen ökonomischem und kulturellem Wert; was «Wert» in einer Ökonomie des Begehrens bedeutet; oder warum nicht nur Dinge, sondern immer wichtiger auch Zeichen produziert werden. Generell diskutieren die Künstler:innen ihre Position innerhalb einer von ihnen kritisierten Wirtschaftsordnung. |
| Copyright | Unbekannt |
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| Zitationsvorschlag | Video: Urheber:in unbekannt/F 9083-209 |