00:00:22 „Prolog“, „In Genf, vor zwei Jahren“
00:01:12 „Der Polizeikommissar“
00:01:35 „Es war der Brief, den er in den Händen hielt, als er das Bewusstsein verlor“, „Absender Charles Giroux… Chemin des Pervenches“
00:01:59 „Ich will die Familie benachrichtigen…“
00:03:05 „Einen Augenblick, ich komme“
00:03:33 „Ich stelle Dir Paul Destain vor, unsern Nachbarn“, „Meine Freundin Hedwig“, „Mein Chef, der Verwalter, stellt mir sein Boot zur Verfügung, um dem Pächter des Schlosses Bellerive diese Schlüssel zu überbringen“
00:08:31 „Ende des Prologs“
00:08:37 „Erster Akt“
00:09:25 „Es war der Brief, den er Dir eben schicken wollte, als er in Ohnmacht fiel“
00:10:27 „Ich habe Mama angeboten, zu uns zu ziehen“
00:10:48 „Den Leuten gegenüber, Heinrich, können wir wirklich nicht anders“
00:11:00 „Überdies kann Françoise mir helfen. Ich habe ohnehin Mühe, eine neue Hausangestellte zu finden“
00:11:14 „Einige Wochen später“, „Beeile Dich, Du weisst, dass wir die Gräfin erwarten!“
00:11:54 „Doch es war nicht die Gräfin, sondern Dr. Mantoux“
00:13:11 „Haben Sie, lieber Herr Sorel, für unsern Bazar sich etwas ausgedacht?“, „Ja, ich denke an lebende Bilder nach Gemälden alter Meister“
00:13:51 „Sie sollte sich operieren lassen“
00:14:27 „Frau Sorel würde sich für ein Goya-Bild prachtvoll eignen!“
00:15:05 „Und dieses hübsche Kind für den ‚Zerbrochenen Krug‘“
00:15:28 „Ich darf wohl darauf zählen, dass Sie die Kleine ausstaffieren!“
00:15:39 „Paul und Hedwig auf der Hochzeitsreise in Nizza“
00:16:40 „Und nun, mein Lieber, was schenkst Du mir Schönes?“
00:18:49 „Der Arzt erachtet die Operation als unumgänglich notwendig“, „Und wer wird für die Kosten aufkommen?“
00:19:52 „Behalte das Geld!“, „Ende des ersten Aktes“
00:20:04 „Zweiter Akt“
00:21:05 „Françoise war wirklich ganz reizend“, „Was soll ich der Gräfin antworten?“, „Selbstverständlich, dass du die Einladung annimmst“
00:22:05 „Weisst Du, dass Georg, anlässlich des Jahrestages ihrer Verheiratung, Edith einen Silberfuchs geschenkt hat“
00:22:16 „An einem Abend nach Frau Sorel’s Abreise nach Vichy“
00:23:08 „Warum vertraust Du mir Deine Sorgen nicht an?“
00:23:29 „Ich meine es gut mit Deiner Mutter – und – ich liebe Dich!“
00:23:40 „Ein Tag später“, „Hallo… Sie, Herr Doktor?“, „Ja… ihr Zustand gibt mir zu denken“, „Ich erwarte Sie. Wir müssen eingehend darüber sprechen!“
00:24:20 „Hedwig im Pelzhaus“
00:24:46 „Können wir monatlich Anzahlung leisten?“
00:25:25 „Ausnahmsweise wollen wir darauf eingehen. Aber Ihr Mann muss diesen Schein unterschreiben!“
00:25:42 „So ist Ihrer Ansicht nach – die Operation die einzige Rettung“, „Und wie hoch stellen sich die Kosten?“
00:26:06 „Kann ich Sie morgen telephonisch anrufen, um zu wissen, was Sie beschliessen?“
00:26:34 „Ich werde um 11 Uhr wiederkommen! Erwarte mich in Deinem Zimmer!“
00:27:01 „Das ist ein wunderbarer Fuchs. Und nur Fr. 25.- monatlich!
00:28:28 „Sei doch gescheiter!“, „Bedenke – es geht um Tod oder Leben Deiner Mutter“, „Du hast es so gewollt!“
00:29:14 „Was tun? Der Mutter alles sagen? An die Polizei gelangen? Eines schlimmer wie andere… fliehen?“
00:29:59 „Ende des Zweiten Aktes“
00:30:04 „Dritter Akt“
00:30:09 „Die ‚Freundinnen junger Mädchen‘ haben über Françoise gute Auskunft erhalten und vermitteln ihr eine Stelle in Holland bei Frau Van Osterhuis in Bessum bei Amsterdam“
00:30:33 „So konnte Françoise Genf verlassen, ohne zu verraten, welchen Gefahren sie ausgesetzt war“
00:31:37 „Oh! Sie reisen auch nach Holland“
00:32:05 „Ihr Zug geht in einer Stunde ab: ich werde dieses junge Mädchen ins Heim führen; erwarten Sie mich im Wartesaal.“
00:33:07 „Einer meiner Freunde begibt sich heute Abend im Wagen nach Amsterdam. Sie brauchen nur ihren Anteil am Brennstoff zu bezahlen“
00:33:22 „Eine ausserordentlich günstige Gelegenheit!“
00:33:50 „Lassen Sie mir Ihre Adresse in Amsterdam“
00:35:05 „Edith hat ihn mir anvertraut, während ihrer Abwesenheit“, „nun, damit die Motten nichts antun“
00:35:26 „In Bessum, bei Amsterdam“
00:36:39 „Um ihren ersten Urlaubstag richtig auszufüllen, beabsichtigte Françoise, ihrer Reisegefährtin einen Besuch abzustatten“
00:37:40 „Sie durchkreuzte mit einem Schiff den Hafen von Amsterdam“
00:39:43 „Jawohl, wir hatten diese junge Tochter engagiert“, „Aber sie ist niemals eingetroffen“
00:40:37 „Vierter Akt“, „Einige Wochen nach Françoise’s Abreise erhält Heinrich die Einladung zur Teilnahme an einem Kongress im Haag“
00:40:58 „Ja, ich verspreche es Dir, ich werde Françoise in Amsterdam besuchen und ihr Deine Grüsse überbringen“
00:41:19 „Ich erhielt diese Zahlungsaufforderung. Das ist ein Irrtum“, „Keineswegs, hier – der von Ihnen unterzeichnete Vertrag“
00:42:12 „Fälschung meiner Unterschrift – von Dir?“, „Ich werde alles in Ordnung bringen“
00:42:41 „Jeden zweiten Monat herrscht bei Frau Van Feelst gründliches Reinemachen“
00:45:57 „In sechs Monaten werde ich genügend verdient haben, um die Operation zu bezahlen“, „In sechs Monaten wird es zu spät sein“, „Überleg es Dir! Bis morgen Abend bin ich noch hier… Hotel Carlton“
00:47:20 „Wollen Sie heute Abend zu mir zum Tee kommen?“
00:47:47 „An jenem Abend, in Genf, im Verwaltungsgebäude, in welchem Paul arbeitet“, „Sie werden bei Schmidt ankehren und diese Rechnung bezahlen“
00:51:10 „Ich werde verfolgt“, „von meinem Schwager“, „Sie haben wohl Heimweh! – armes Kind!“
00:51:56 „Fünfter Akt“
00:52:15 „Ich habe den Restbetrag bezahlt: Du hast nichts mehr zu befürchten“
00:52:52 „Françoise ging mit meinen Kindern spazieren“
00:53:48 „Ich werde verfolgt!“, „von meinem Schwager!“
00:54:19 „Gute Nachricht für Sie… Ihr Schwager ist hier und erwartet Sie um 5 Uhr im Carlton!“
00:54:51 „Ja Frau Feelst, ihr Schwager ist hier. Er erwartet Sie im Carlton!“
00:55:17 „In sechs Monaten wird es zu spät sein!“ (2x)
00:55:57 Es erwartet Sie jemand in Ihrem Zimmer!“
00:58:01 „Ich werde mich Deiner Mutter annehmen!“
00:58:13 „Paul war wegen Unterschlagungen verhaftet worden“, „Ihre Frau will sich scheiden lassen“
00:59:56 „Paul, bedingt verurteilt, wurde entlassen“
01:00:41 „Ich verurteile Sie nicht, Paul“, „Auch ich geriet in Versuchung“, „Wenn nicht im letzten Augenblick diese holländische ‚Freundin‘ mir mit Rat und Tat beigestanden hätte“
01:01:20 „Sehen Sie, Paul, wie die ‚Freundinnen‘ uns zu Hilfe gekommen – so möchten wir Ihnen helfen“, „Wenn Sie allein sind – und sich einsam fühlen – kommen Sie zu uns. Mama und ich werden Ihnen helfen.“
01:01:49 „Junge Mädchen! Seid Ihr allein, verlassen – In der Schweiz, im Ausland – So kommt und klopfet an unsere Tür! Wir werden Euch helfen. Verein der Freundinnen junger Mädchen
01:02:05 Ende