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"The Green Consumer Video - high-street shopping for a better environement"

SignaturF 9002-9017
BestandF_9002 World Wide Fund For Nature (WWF) [VIDEO]
Bestandesbeschrieb

Der Videobestand des WWF Schweiz umfasst 57 Videos, die alle der hauseigenen Videothek entstammten. In Analogie zur Filmothek verleih der WWF ab den 1980er Jahren auch Videokassetten an Schulen, Sektionen oder Jugendorganisationen. Die Videos enthalten bei weitem nicht nur Material aus der Schweiz, sondern vor allem auch aus Holland und Grossbritanien. Bei einer global tätigen NGO wie dem WWF gehören die Kampagnenvideos zu "Das Meer muss leben" oder die Lancierung der Living Planet-Kampagne selbstverständlich auch zum Bestand. Insgesamt decken die Videos die Aktivitäten des WWF recht gut ab; vor allem folgende Aspekte sind sehr gut vertreten: - Die klassischen Tierschutzvideos gehören zum Kerngeschäft des WWF. Dementsprechend viele Videos dokumentieren Wale, Pandas, Nashörner, Luchse und andere gefährdete Tierarten. - Die einheimischen Kampagnenvideos: Der WWF spannte in politischen Abstimmungskämpfen oft mit anderen Natur- und Umweltschutzorganisationen zusammen, um gemeinsame Kampagnen, z.B. für die Gewässerschutz-Initivative oder gegen die Streckenführung der N4 im Knonaueramt zu führen. - Alternativenergie: Die Endlichkeit fossiler Brennstoffe beförderte die Suche nach alternativen Energieträgern. Vor allem die Solarenergie erlebte dank den im Bestand gut dokumentierten Renn-Wettbewerben einen Imageschub. - Werberollen: Der WWF hatte immer ein unverkrampftes Verhältnis zu Werbekampagnen in eigener Sache. Die vielen Kompilationsvideos mit Werbespots und Spendenshows sind Anschauungsmaterial für die Veränderungen der Werbeästhetik und zeigen auch, wie unterhaltsam professionell gemachte Werbung sein kann.

Der Videobestand des WWF Schweiz umfasst 57 Videos, die alle der hauseigenen Videothek entstammten. In Analogie zur Filmothek verleih der WWF ab den 1980er Jahren auch Videokassetten an Schulen, Sektionen oder Jugendorganisationen. Die Videos… — mehr...

AbstractDer Film listet ökologische Brennpunkte (Wasser-, Luft- und Bodenverschmutzung, Ressourcenverschwendung und Abfallproblematik) auf und fragt nach den Möglichkeiten, die wir als Konsumenten haben, um aktiv gegen ökologische Probleme vorzugehen. Der Film entstand um 1990 in Grossbritannien, durch die Sendung führt der bekannte britische Fernsehmoderator John Craven. Eine vierköpfige Familie leitet mit Anspielszenen durch die Themen.
Urheber
  1. World Wide Fund For Nature (WWF)
Copyright
Schlagwörter
  1. Umwelt
  2. Umweltpolitik (allgemein)
Verleger
  1. North-South Productions
weitere Beteiligte
  1. Clark, Fred (Ton)
  1. Gray, Dave (Kamera)
  1. Marshall, Steve (Musik)
Objektträger
  1. bewegtes Bild
  2. Video
  3. VHS
Sprache
  1. englisch
Detailinformation

00:00:33 „WWF presents: The Green Consumer“

00:02:08 „How do you become a Green Consumer?“

00:02:23 Statement John Craven: woher kommen die Produkte? Wie werden sie produziert? Welche Umweltschäden richten sie an?

00:04:19 Wasserverschmutzung: Ursachen

00:05:30 Statement Francis Russell, Norfolk Naturalists Trust, übers Entensterben in einem Naturschutzgebiet

00:07:27 zurückgekehrtes Wildleben in einem renaturierten Teil

00:07:56 Angebot an umweltfreundlichen Produkten

00:08:57 Statement Dr. Richard Pugh, Technical Director Tesco Stores Ltd

00:10:24 Umweltschutz und Nahrung(-smittelproduktion)

00:12:52 Statement Rick Bowers, Biobauer

00:15:18 Was tun, wenn man selber einen Garten hat oder biologisch Gemüse anbauen möchte („organic gardening“)?

00:17:02 Emissionen durch Individualverkehr; Saurer Regen und Waldsterben

00:19:57 Industrie als Verursacher von Saurem Regen, Statement John McCormick, Autor von „Acid Earth“

00:21:54 Energieeinsparungen im eigenen Haus; unverbleites statt verbleites Benzin kaufen

00:23:05 Abfallproblem und Überkonsum

00:24:06 Rohstoffkonsum, z.B. Tropenholz

00:25:39 Abfallproduktion und -reduktion

00:26:40 Statement Jo Gordon, Waste Watch

00:28:31 Anstrengungen im Bereich Recycling in Sheffield (z.B. absolute Topneuheit: Recycling von Plastikflaschen)

00:33:55 Ende

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