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Wandervögel warten auf die Speise - Holzöfen und Kochkessel (1918)

SignaturF 5000-Fx-311
BestandF_5000 Wandervogel - Schweizerischer Bund für alkoholfreie Jugendwanderungen
Bestandesbeschrieb

Diese frühe Jugendbewegung suchte und fand ihre Freiräume in der Natur: beim Spielen im Wald, beim Tanzen auf der Wiese und beim Wandern in den Bergen. Ganz wichtig dabei war die Gemeinschaft, das gemeinsame Verbringen der spärlichen Freizeit. Es dominieren denn auch Ringtänze, gemeinsames Musizieren, grosse Theateraufführungen auf Freilichtbühnen. Höhepunkte im Wandervogelleben waren die grossen Fahrten und die "Landsgemeinden". - Die getroffene Auswahl (der gesamte Bestand umfasst mehrere Tausend Fotos!) berücksichtigt das ganze Spektrum dieser Aktivitäten. Es wurden möglichst alle vorkommenden Ortsgruppen und besuchten geografischen Räume miteinbezogen.

Diese frühe Jugendbewegung suchte und fand ihre Freiräume in der Natur: beim Spielen im Wald, beim Tanzen auf der Wiese und beim Wandern in den Bergen. Ganz wichtig dabei war die Gemeinschaft, das gemeinsame Verbringen der spärlichen Freizeit.… — mehr...

Copyright
Schlagwörter
  1. politischer Rahmen
  2. politisches Leben (allgemein)
  3. politische Bewegung
  4. Jugendbewegung
  1. soziale Fragen
  2. Leben in der Gesellschaft (allgemein)
  3. Freizeit
Geopolitik
  1. Europa
  2. Schweiz
Periode
  1. Neuzeit
  2. 20. Jh.
  3. 1901-1950
  4. 1911-1920
  5. 1918
Objektträger
  1. stehendes Bild
  2. Fotografie
  3. Positiv
  4. Papierabzug
DetailinformationAus einem Fotoalbum von Josef Spichtig (Fotos ca. 1916-1920)
Noch 53 weitere, nicht digitalisierte Fotos in diesem Album Sammlung Spichtig I)
Auf Deckblatt: Josef Spichtig, in Altdorf in gut katholischer Familie aufgewachsen machte eine Malerlehre und zog als Malergeselle in die Schweiz hinaus, stiess in Muri Aargau zu den Wandervögeln, wanderte weiter nach Glarus und schloss sich auch dort dem Wandervogel an, ferner oder früher auch in Herisau. Er nahm an den Landsgemeinden 1919 im Hombrechtikon und 1920 in Hallwil teil, auch an einem "berühmten* Führertag in Rüt(l)i [unklar], und natürlich an vielen Fahrten, wohin es ihn jeweils zog. Er verliess seinen kath. Glauben aus Zorn, weil man in Altdorf verhinderte, eine Wandervogelgruppe zu gründen [sic]. Später wurde er Malermeister in Wallisellen, wo er 1981 gestorben ist. Die dem Wandervogelarchiv überlassenen Photos finden sich zum Teil auch in andern Wandervogelphotosammlungen, viele Photos können lokal nicht mehr bestimmt werden. Aber das ist ja auch nicht mehr wichtig. Manchs Bild zeigt typisches Wandervogelleben von etwa 1916 bis 1920; November 1981 Baumann (Fritz Baumann)
ArchivbezugWandervogel. Schweizerischer Bund für alkoholfreie Jugendwanderungen
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