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Interview mit Vreny Vogt vom 09.01.2017 (Nicole Peter), Teil 1/2 (weitere Unterlagen sind vorhanden: Inhaltsverzeichnis des Interviews [PDF] und Fotos des Interviewten - kontakt@sozialarchiv.ch) Das gesamte Interview ist im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs abrufbar.


Objekt nur auf Anfrage verfügbar
SignaturF 1021-316A_preview
BestandF_1021 Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen erzählen - UNIA Oral History Projekt [TON]
Bestandesbeschrieb

Die Gewerkschaft UNIA hat 2013 das Projekt "Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen erzählen" lanciert. Serie 1 (entstanden 2013) umfasst 16 Interviews, Serie 2 (entstanden 2015) umfasst 8 Interviews, Serie 3 (entstanden 2016/2017) umfasst 17 Interviews. Die ausführlichen Gespräche geben Auskunft über Herkunft, politische Sozialisierung und die praktische Gewerkschaftsarbeit. Ebenfalls diesem Bestand zugeordnet sind 6 Interviews, die Rita Schiavi 1982 und 1983 mit wichtigen Gewerkschaftsexponenten geführt hat, und das Interview, das Fredi Lerch 2011-2012 quasi als Pilot mit Roland Roost geführt hat. - Online sind aus vertraglichen Gründen nur kurze Ausschnitte zugänglich. Die Interviews können aber im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs konsultiert werden. Für publizistische Zwecke (Ausstrahlung - auch nur von Teilen des Gesprächs - in elektronischen Medien, Verbreitung von Tonträgern, Publikation von Transkriptionen etc.) ist die Einwilligung der interviewten Person einzuholen. Übersicht über die interviewten Personen: Serie 1 (16 Interviews): Yolanda Cadalbert, Henri Chanson, Heinz Dreyer, Rita Gassmann, Fernando Gianferrari; Marijan Gruden, Peter Küng, Dario Marioli, Peter Nabolz, Josiane Pasquier, Fritz Reimann, Roland Roost, Pierre Schmid , Vincenzo Sisto, Gilbert Tschumi , Max Zuberbühler. Serie 2 (9 Interviews): Christiane Brunner, Bruno Cannellotto, François Favre, Ruth Jäggi Ernst Jordi, Raffaelle Maffei, Martin Meyer, Hans Schäppi, Claude Vaucher. Serie 3 (17 Interviews): Renzo Ambrosetti, Peter Baumann, Manuel Beja, Franz Cahannes, Antonio de Bastiani, Daniel Heizmann, Francine Humbert-Droz, Bernd Körner, Fabienne Kühn, Beda Moor, Alfiero Nicolini, Vasco Pedrina, Andreas Rieger, Jacques Robert, Rita Schiavi, Fabio Tarchini, Vreny Vogt. Interviews von Rita Schiavi aus den 1980er Jahren (7 Interviews): Eduard Blank, Männi Gloor, Elsi Hasler, Walter Kobi, Elsi Hasler, Traugott Hasslauer, Ewald Käser. Interview von Fredi Lerch, 2011-2012 (1 Interview): Roland Roost.

Die Gewerkschaft UNIA hat 2013 das Projekt "Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen erzählen" lanciert. Serie 1 (entstanden 2013) umfasst 16 Interviews, Serie 2 (entstanden 2015) umfasst 8 Interviews, Serie 3 (entstanden 2016/2017) umfasst 17… — mehr...

Copyright
Schlagwörter
  1. Wirtschaft
  2. Beschäftigung und Arbeit
  3. Arbeitsrecht und Beziehungen zwischen den Sozialpartnern
  4. Beziehungen zwischen den Sozialpartnern
  5. Sozialpartner
  6. Gewerkschaft
Geopolitik
  1. Europa
  2. Schweiz
Periode
  1. Neuzeit
  2. 20. Jh.
Personen
  1. Vogt, Vreny (1946-2019)
Objektträger
  1. Tonaufnahme
  2. digitale Tonaufnahme
  3. WAV
Sprache
  1. schweizerdeutsch
Detailinformation

00:00:17
Wo und wie sind sie aufgewachsen?
 Herkunft
 Aufwachsen als Halbweise mit alleinerziehender Mutter

00:03:33
Sie haben erzählt, Ihre Mutter sei berufstätig gewesen. Was war sie von Beruf?
 Ausbildung und Beruf der Mutter
 Österreichische Herkunft der Mutter

00:05:54
Ihr Vater ist verstorben, als Sie etwa sechs, sieben Jahre alt waren. Woran können Sie sich noch erinnern?
 Beruf des Vaters
 Erinnerungen an den Vater

00:07:26
Gibt es Kindheitserfahrungen, die für Sie besonders prägend waren?
 Verhalten gegenüber alleinerziehenden Frauen

00:09:04
Gab es in Ihrer Kindheit, und auch später, wichtige Bezugspersonen?
 Bezug zur Haushälterin
 Sprachaufenthalt in der Romandie

00:11:29
Sie haben Ihren Sprachaufenthalt in der Romandie erwähnt, wie war insgesamt Ihr Bildungsweg?
 Grundschule
 Berufslehre
 Bezug zu Lehrpersonen
 Auslandaufenthalt in den USA
 Erste Kontakte zu Gewerkschaften in den USA
 Tante und Onkel in Deutschland nach dem WWII

00:21:11
Sie haben erzählt, Ihre Mutter habe zu Lebzeiten noch veranlasst, dass Sie für einen Sprachaufenthalt in die USA reisen sollen. Ihre Mutter ist jemand, der Sie gefördert hat?
 Gesellschaftliche Stellung als alleinerziehende Mutter
 Stellung der Frauen in der Gesellschaft

00:23:09
Was haben Sie von diesem Jahr in den USA profitieren können?
 Erfahrungen in den USA
 Beziehung zur Tante in den USA
Elisabeth Maria Rutz (1911-2012)
Seite 2 von 3

00:25:24
Nach diesem Jahr in den USA, wie ging es dann weiter?
 Rückkehr Heirat, Schwangerschaft
 Verschiedene berufliche Tätigkeiten ab den 1970er Jahren
 Bewerbung beim VHTL

00:28:51
Sprachenlernen war etwas, das Sie nach der Schulzeit gemacht haben. Haben Sie noch andere Weiterbildungen absolviert?
 Abendkurse (Italienisch, Buchhaltung)
 Movendo-Kurse

00:30:12
Wie schon angesprochen waren Sie auch politisch engagiert. Wie war das in Ihrer Kindheit und Jugend, gab es Ereignisse, die für Sie wichtig waren?
 Frauenstimmrecht als politisierendes Moment
 Beitritt SPS, Engagement in der SP
 Jugendarbeit in Wabern
 Diverse Kommissionsarbeiten
 Gemeinderat in Köniz
 Besonderes Interesse Gemeindeentwicklung

00:43:07
Was hat die Entwicklung/das Wachstum der Gemeinde in sozialer Hinsicht bedeutet?
 Soziale Durchmischung
 Quartierleben

00:49:03
Welchen Stellenwert hat die Gewerkschaft in Ihrem Leben?
 Eigene berufliche Notsituation
 Mitgliedschaft in der Gewerkschaft (VHTL)

00:53:07
Wie kam es dazu, dass Sie schliesslich tätig wurden für den VHLT?
 Bewerbung auf ein Stelleninserat des VHTL als politische Sekretärin
 Motivation
ca. 1995

00:58:47
Sie wurden dann politische Sekretärin. Was waren Ihre Aufgabenbereiche?
 GAV-Verhandlungen in Verkauf und Detailhandel
 Betreuung Regionen
 Verhandlungsweise
 Diverse gewerkschaftliche Ämter

01:03:23
Sie haben es schon etwas angesprochen, was die Besonderheiten des VHTL waren, in Bezug auf seinen Auftritt. Was waren weitere Besonderheiten des VHTL?
 Beharrlichkeit
 Vergleich mit UNIA

01:05:27
Sie waren hartnäckig im Verhandeln mit der Arbeitgeberseite. Wie würden Sie insgesamt Ihr Verhältnis zur Arbeitgeberseite beschreiben?
 Wandel des gegenseitigen Verhältnisses (Arbeitgeberseite/Gewerkschafter)

01:07:53
Sie waren ja bevor Sie aktiv wurden in der Gewerkschaft politisch aktiv. Wie war dann als Gewerkschafterin die Zusammenarbeit mit der Politik?
 Unterstützung bei Wahlen
 Einbringen der gewerkschaftlichen Position in die (Lokal- und Regional-) Politik

01:10:31
Sie traten dem VHTL zu einem Zeitpunkt bei, als es schon bald darauf zu ersten
 Reduktion des regionalen und inhaltlichen Arbeitsfeldes
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Fusionierungsgesprächen kam und waren dann auch für die UNIA tätig. Was war Ihre Tätigkeit in der UNIA?

01:11:40
Ende

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