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Interview mit Peter Baumann vom 19.12.2016 (Nicole Peter), Teil 1/2 (weitere Unterlagen sind vorhanden: Inhaltsverzeichnis des Interviews [PDF] und Fotos des Interviewten - kontakt@sozialarchiv.ch) Das gesamte Interview ist im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs abrufbar.


Objekt nur auf Anfrage verfügbar
SignaturF 1021-301A_preview
BestandF_1021 Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen erzählen - UNIA Oral History Projekt [TON]
Bestandesbeschrieb

Die Gewerkschaft UNIA hat 2013 das Projekt "Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen erzählen" lanciert. Serie 1 (entstanden 2013) umfasst 16 Interviews, Serie 2 (entstanden 2015) umfasst 8 Interviews, Serie 3 (entstanden 2016/2017) umfasst 17 Interviews. Die ausführlichen Gespräche geben Auskunft über Herkunft, politische Sozialisierung und die praktische Gewerkschaftsarbeit. Ebenfalls diesem Bestand zugeordnet sind 6 Interviews, die Rita Schiavi 1982 und 1983 mit wichtigen Gewerkschaftsexponenten geführt hat, und das Interview, das Fredi Lerch 2011-2012 quasi als Pilot mit Roland Roost geführt hat. - Online sind aus vertraglichen Gründen nur kurze Ausschnitte zugänglich. Die Interviews können aber im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs konsultiert werden. Für publizistische Zwecke (Ausstrahlung - auch nur von Teilen des Gesprächs - in elektronischen Medien, Verbreitung von Tonträgern, Publikation von Transkriptionen etc.) ist die Einwilligung der interviewten Person einzuholen. Übersicht über die interviewten Personen: Serie 1 (16 Interviews): Yolanda Cadalbert, Henri Chanson, Heinz Dreyer, Rita Gassmann, Fernando Gianferrari; Marijan Gruden, Peter Küng, Dario Marioli, Peter Nabolz, Josiane Pasquier, Fritz Reimann, Roland Roost, Pierre Schmid , Vincenzo Sisto, Gilbert Tschumi , Max Zuberbühler. Serie 2 (9 Interviews): Christiane Brunner, Bruno Cannellotto, François Favre, Ruth Jäggi Ernst Jordi, Raffaelle Maffei, Martin Meyer, Hans Schäppi, Claude Vaucher. Serie 3 (17 Interviews): Renzo Ambrosetti, Peter Baumann, Manuel Beja, Franz Cahannes, Antonio de Bastiani, Daniel Heizmann, Francine Humbert-Droz, Bernd Körner, Fabienne Kühn, Beda Moor, Alfiero Nicolini, Vasco Pedrina, Andreas Rieger, Jacques Robert, Rita Schiavi, Fabio Tarchini, Vreny Vogt. Interviews von Rita Schiavi aus den 1980er Jahren (7 Interviews): Eduard Blank, Männi Gloor, Elsi Hasler, Walter Kobi, Elsi Hasler, Traugott Hasslauer, Ewald Käser. Interview von Fredi Lerch, 2011-2012 (1 Interview): Roland Roost.

Die Gewerkschaft UNIA hat 2013 das Projekt "Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen erzählen" lanciert. Serie 1 (entstanden 2013) umfasst 16 Interviews, Serie 2 (entstanden 2015) umfasst 8 Interviews, Serie 3 (entstanden 2016/2017) umfasst 17… — mehr...

Copyright
Schlagwörter
  1. Wirtschaft
  2. Beschäftigung und Arbeit
  3. Arbeitsrecht und Beziehungen zwischen den Sozialpartnern
  4. Beziehungen zwischen den Sozialpartnern
  5. Sozialpartner
  6. Gewerkschaft
Geopolitik
  1. Europa
  2. Schweiz
Periode
  1. Neuzeit
  2. 20. Jh.
Personen
  1. Baumann, Peter (1951-
Objektträger
  1. Tonaufnahme
  2. digitale Tonaufnahme
  3. WAV
Sprache
  1. schweizerdeutsch
Detailinformation

00:00:08
Wir treffen uns heute zum ersten Interview. Mich interessiert zuerst, wo und wie Du aufgewachsen bist
 Herkunft, Bezug zu den Eltern, Bezug zur Gewerkschaft
 Mitgliedschaft in der Jugendgruppe Fram (norweg.: Vorwärts)

00:06:54
Was waren die prägenden Erfahrungen, die Du in der Kindheit oder Jugend gemacht hast?
 Kinder- und Jugendclique als prägender sozialer Ort

00:09:22
Gab es in Deiner Kindheit und Jugend besonders wichtige Bezugspersonen?
 Mitglied im Wasser-Sportverein (Pontonier)

00:11:55
Du hast vorhin die Schulzeit schon angesprochen. Was war für Dich besonders interessant oder bedeutsam während der Schulzeit?
 Ambivalentes Verhältnis zur Schule
 Berufswahl und Berufslehre als Metzger bei der Bell AG
 Sprachaufenthalt in der französischsprachigen Schweiz
April 1967- April 1970

00:18:10
Was waren die weiteren Stationen Deines Berufswegs?
 Anstellung als Verkäufer in der Bell-Filiale
 Lehrlingsinstruktor
 Meisterprüfung
 Personalassistent, dann Personalverantwortlicher bei Bell
 Stellenwechsel
 Von der Privatwirtschaft in die Gewerkschaft: Anstellung beim Gewerkschaft Verkauf, Handel, Transport, Lebensmittel (VHTL) als Personal- und Finanzchef
1973/74
1996/97

00:28:14
In Zusammenhang mit Bildung interessiert mich, welche Weiterbildungen Du absolviert hast?
 Berufliche Weiterbildungen vor dem Hintergrund beruflicher Erfahrung
 Persönliche Prägung, Leitsatz
 Vereinbarkeit von Beruf und Familie

00:33:28
Erinnerst Du Dich an gesellschaftliche Ereignisse, die für Dich besonders prägend waren?
 Politisierung durch Jugendbewegung/-Proteste um 1968
 Mitgliedschaft SP, politisches Engagement und politische Ämter im Laufental (BL)

00:44:05
Hast Du Vorbilder gehabt für Dein
 Persönliche Grundhaltung
Seite 2 von 2
politisches Schaffen und Wirken?
 Rolle als Friedensrichter

00:49:37
Gehen wir nun zu einem nächsten Thema über. Welchen Stellenwert hat die Gewerkschaft in Deinem Leben?
 Familiärer und beruflicher Bezug zur Gewerkschaft

00:53:47
Warum denkst Du, bist Du Gewerkschafter geworden?
 Berufliche Qualifikationen und politisches Interesse
 Bedeutungsverlust der Gewerkschaft im Betrieb

00:59:21
Worin hat sich die Gewerkschaft VHTL von andern unterschieden?
 Heterogenität
 Parallelen UNIA und VHTL

01:07:12
1996 wurdest Du im VHTL als Finanzverwalter eingestellt. Was waren die weitern Etappen Deiner gewerkschaftlichen Laufbahn?
 Neuausrichtung des VHTL
 Vertretung des VHTL im Gewerkschaftshaus, zusammen mit Martin Meyer
 Geschäftsleitungsmitglied UNIA (ohne Stimmrecht)
 Aufbau Abteilung Service und Logistik innerhalb der UNIA

01:28:43
Wie war Deine Zusammenarbeit mit der Politik?urch Jugendbewegung/-Proteste um 1968
 Mitgliedschaft SP, politisches Engagement und politische Ämter im Laufental (BL)

00:44:05
Hast Du Vorbilder gehabt für Dein
 Persönliche Grundhaltung
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politisches Schaffen und Wirken?
 Rolle als Friedensrichter

00:49:37
Gehen wir nun zu einem nächsten Thema über. Welchen Stellenwert hat die Gewerkschaft in Deinem Leben?
 Familiärer und beruflicher Bezug zur Gewerkschaft

00:53:47
Warum denkst Du, bist Du Gewerkschafter geworden?
 Berufliche Qualifikationen und politisches Interesse
 Bedeutungsverlust der Gewerkschaft im Betrieb

00:59:21
Worin hat sich die Gewerkschaft VHTL von andern unterschieden?
 Heterogenität
 Parallelen UNIA und VHTL

01:07:12
1996 wurdest Du im VHTL als Finanzverwalter eingestellt. Was waren die weitern Etappen Deiner gewerkschaftlichen Laufbahn?
 Neuausrichtung des VHTL
 Vertretung des VHTL im Gewerkschaftshaus, zusammen mit Martin Meyer
 Geschäftsleitungsmitglied UNIA (ohne Stimmrecht)
 Aufbau Abteilung Service und Logistik innerhalb der UNIA

01:28:43
Wie war Deine Zusammenarbeit mit der Politik?
 Engagement in der Gemeinde- und Regionalpolitik

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