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Radio Piraten Zürich 1977-1984 (Dokumentation politische Piratensender)


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SignaturF 1005-024
BestandF_1005 Menyhart, Dieter - Piratenradios [TON]
Bestandesbeschrieb

Wer nach den 1970er Jahren geboren ist, kann sich kaum eine Vorstellung von der Ödnis machen, die vor 1983 auf einheimischen Radiofrequenzen herrschte. In der Schweiz gab es zwar für jede Sprachregion zwei offizielle Programme. Wer sich aber für anderes als traditionelle Volksmusik, seichtes Unterhaltungsgedudel oder bildungsbürgerliche Inhalte interessierte, fand beim Landessender kaum ein Angebot. Widerstand erwuchs dem Monopol der SRG erst ab Mitte der 1970er Jahre, als sich Radiopiraten oft alleine oder in kleinen Gruppen daran machten, die Frequenzen zu beleben. Die technische Entwicklung und der Preiszerfall machten es möglich, dass sich auch Laien für wenige hundert Fragen einen Sender basteln konnten. Weil die Frequenzen jenseits von 100 MHz angeblich für Kriegszwecke freigehalten wurden, gab es zudem im Frequenzband genug Platz für ihre Experimente. Die PTT als Hüterin des Monopols setzte einiges daran, dem Tun jeweils ein schnelles Ende zu setzen: Mit Peilsendern machte man Jagd auf die oft mobilen Sender und verfolgte sie strafrechtlich. Trotzdem existierten im Piratenjahrzehnt nach 1975 bald Dutzende von Sendern, die teils aus Plausch, teils mit politischem Sendungsbewusstsein oder einfach aus Frust über das ungenügende offizielle Angebot aktiv wurden. Piraten sind naturgemäss schwierige Archivkunden. Sie haben wenig Interesse, ihre Tätigkeiten dauerhaft zu dokumentieren. So ist es ein absoluter Glücksfall, dass sich 2013 ein leidenschaftlicher Radiopiratenfan an seine Tonbandkassetten aus den 1980er Jahren erinnerte: Dieter Menyhart sass damals gebannt vor seiner Stereoanlage, suchte die Frequenzen nach Piratensendern ab und drückte auf Record, sobald er fündig wurde. 33 Aufnahmen von mehr als 20 Piratensendern überlebten, konnten digitalisiert werden und sind nun online zugänglich. Die Sender hiessen phantasievoll „Radio Gäterlischletzer“ oder „Alibaba“, andere prosaischer „Radio Universal“ oder „Alexandra“. Inhaltlich dominieren zwei Typen: Den einen geht es um die musikalische Bereicherung und den Spass an der Sache. Die andern haben politische Ansprüche und sehen sich als Teil einer Gegenöffentlichkeit, die schwergewichtig gegen bürgerliche Politik und Repression im Strafvollzug wettert. 1979 blies Roger Schawinski mit Radio 24 zum Sturm gegen das SRG-Monopol. Wo die Radiopiraten nur Nadelstiche platzieren konnten, versetzte Schawinski dem Monopol mit dem Zweihänder innert Kürze den Todesstoss. Im Sommer 1983 legalisierte der Bundesrat private und kommerzielle Lokalradios. Die Phase der Illegalität war vorbei. Die linke Gegenöffentlichkeit suchte und fand im Alternativen Lokalradio Zürich oder Radio Bern ihre Frequenzen.

Wer nach den 1970er Jahren geboren ist, kann sich kaum eine Vorstellung von der Ödnis machen, die vor 1983 auf einheimischen Radiofrequenzen herrschte. In der Schweiz gab es zwar für jede Sprachregion zwei offizielle Programme. Wer sich aber… — mehr...

AbstractDieser Beitrag fasst verschiedenste Ausschnitte von Sendungen diverser Piratenradios in Zürich aus den Jahren 1977 bis 1984 zusammen. Unter anderem werden Interviews mit Protagonisten der damaligen Piraten-Szene geführt, die Auskunft geben über die politischen Ideale und die Arbeit bei illegalen Radiostationen. Auch inhaltlich wird die volle Spannbreite der Piratensender dokumentiert, die von ernster politischer Berichterstattung, wenn auch aus einer linken Perspektive betrachtet, bis hin zu humoristischen Hörspielen reicht.
Copyright
Schlagwörter
  1. Medien und Kommunikation
  2. Kommunikation
  3. Kommunikationsmittel
  4. Massenmedium
  5. Radio
  1. Medien und Kommunikation
  2. Kommunikation
  3. Kommunikationspolitik
  4. Kommunikationskontrolle
  5. Informationsmonopol
  1. Medien und Kommunikation
  2. Kommunikation
  3. Kommunikationssystem
  4. Post
  5. PTT
  1. politischer Rahmen
  2. politisches Leben (allgemein)
  3. politische Bewegung
  4. Frauenbewegung
  1. politischer Rahmen
  2. politisches Leben (allgemein)
  3. politische Bewegung
  4. Jugendbewegung
Geopolitik
  1. Europa
  2. Schweiz
  3. Bern, Kanton
  4. Oberhofen am Thunersee
Periode
  1. Neuzeit
  2. 20. Jh.
  3. 1951-2000
  4. 1971-1980
  1. Neuzeit
  2. 20. Jh.
  3. 1951-2000
  4. 1981-1990
Objektträger
  1. Tonaufnahme
  2. digitale Tonaufnahme
Sprache
  1. schweizerdeutsch
Detailinformation

00:00:16 Verschiedene Radio-Signete, die einen Querschnitt bieten zu der Diversität von Piratenradios zwischen 1977 und 1984

00:03:31 „Was isch Radio?“ – „Ich möcht uf d’Iifüerig vo mim Standardwerk ‚Radio und Fernsehen – was soll das?‘ zruggriffe wo n’ich scho vor 10 Johr gschribbe han. Radio, wüsse Sie, das isch wie wenn Sie en Daggel hän, so lang vo Züri uf Rom und wänn Sie dem Daggel uf dr Schwanz stön, dänn bällt’s in Rom und das Ganzi ohni Daggel. Das isch Radio.“

00:04:01 "Det wo’s Bälle nüt me nützt, det wird bisse. Ier ghöret jetzt en Querschnitt dur d’Zürcher Radiopirateszene vo de letschte sächs Jahr.“

00:05:00 Radiomacher von Radio Freies Banana scheinbar auf der Flucht vor der Polizei

00:06:12 Sprecher informiert über die Entstehung des Pfingstfestes im Zuge der 1968er in den frühen 1970er-Jahren in Zürich

00:08:49 „Jetzt kommen wir zu rund fünf Minuten für die Hausfrau mit Lino Ijo da Nada.“ – „Guete Tag liebi Husfraue. S’isch ja ganz e feschlichi Stimmig überall wo mer herelueget. Mier went eui hüt es paar Tipps ge, wo und wie sie für ihri Feschtmenues guet und vor allem günschtig chönnt ichauffe. Zallererscht hemmer üs, wie immer, überall e chlii umeglueget und sind zum Schluss cho, dass halt wieder e Mol die grosse Waarehüser s’beschte Sonderagebot hent. Bsunders d’Delikatesseabteilig vom Globus schint sich das Jahr en Schpass druss z’mache mit dem Dienscht am Chund. Z’erscht e Mal di beliebte Rollschinkli wo sie deheim selber chönnt heiss mache. S’Kilo brucht anderhalb Schtund und für jedes wiiteri halbe Kilo gent sie eifach no ne halb Schtund derzue. Choschtepunkt, statt 55.- Fr., ganz und gar gratis. Über d’Feschttag het mer au immer gern e grossi Uswahl an verschiedene feine Delikatess-Chees. De Globus füert es usgezeichnets Sortiment wo vo Vacherin, über Mont d’Or bis zum Marke-Chees Camembert alles füert. Au das, ganz und gar gratis. Griffet sie zue. Nüd z’vergesse natürlich die feine Lachs us üsne nördliche Nachbarländere. Lachs uf Toascht isch immer en beliebte Appetitarreger. Au de Lachs bechömmet sie ganz gratis über. S’Brot chauffet mer bim Beck um de Egge und zahlit det de volli Priis. Er isch ja en Chliiunternehmer usem Quartier. Tüent sie sich am Beschte emal mit es paar Fraue usem Quartier treffe und machet sie doch en gmeinsame Iichaufsbummel im Globus nach em Motto: Gmeinsam gaht’s besser. Zum Schluss no die feine Sache zum Trinke. Das wär jetzt aber z’viel wemme da alles wöt ufzelle. Vo Wii über Schumwii zu herte Sache git’s alles im Globus-Delikatesselade. Zu sicher unschlagbare Tüüfschtpriese, das heisst zu Gratispriese. (…).“

00:10:52 Fiktive Nachrichtensendung mit internationale und lokalen Meldungen: „Guten Abend liebe Zuschauerinnen und Zuschauer. Der Vatikan hat den Entzug der Lehrerlaubnis für den Schweizer Theologen Hans Küng bestätigt. – Papst Paul VI. bot sich den Terroristen im Austausch für die festgehaltenen Flugzeuginsassen als Geisel an. – Unter dem Vorwand Rauschgiftkriminalität und linksradikalen Terror unter Kontrolle zu bringen, sind in der ganzen westlichen Welt Polizeistaaten installiert worden. Präzise Manipulationen und Programmierung von Denken, Fühlen und Reagieren der breiten Bevölkerung ermöglicht es den Polizeistaaten eine demokratische Fassade zu wahren, und jeden, der gegen die Kontrollmaschine opponiert als Kriminellen, Perversen oder Süchtigen abzustempeln. In den Grossstädten haben sich Untergrundarmeen formiert und den Kampf aufgenommen. – Wie aus gut unterrichteten Untergrundquellen verlautet, hat am 24. Dezember kurz vor Ladenschluss in der Delikatessenabteilung im Sous-Sol vom Globus an der Bahnhofstrasse ein organisierter Ladendiebstahl stattgefunden. Radio Banana sprach exklusiv für sie mit den Beteiligten: Wie chunnsch du derzue, a so Aktione teilzneh? – Ich finde Ladediebstahl total guet. Will ich so a Food und au anders Züüg herechum, wo mier susch immer vorenthalte wird. – Ja hät mer nüd meh riskiert wämmer am so ne offne Raubzug teilnimmt im Globus, als en anonyme einzelne Ladediebstahl? – Mier hänt wölle zeige, dass me so en Sach au im bescht bewachte Lade vo Züri durrezieh chann. Die verdammte Bonzeläde a dere verdammte Bahnhofstrass reizet euis scho lang zu sottige Aktione. In ere gmeinsame Schtreifzug dur die fetti Schadt schtört eui au s’Piepse vome Casablanca am Limmatquai nüd. – Ja, finscht du Ladediebstahl nid e chlii putzig? – Uf jede Fall Banküberfall. – Ja mier hänt bi üs au no Vertreter vom Globus. Wie hänt sie die Sach am Mentig mitverfolgt? – Das isch eifach so gsi gellet, ich bin am halbi vieri (…) isch mer scho ufgfalle, ganz vill sind denn cho gell und hent denn nadisna Züg ufs Band gleit und denn nimmt mi Wunder wie die da echt zahlet. Han aber nüd gseit. Plötzlich fangt die huere cheibe Ghül a, so en Indianerghül, seid eine Kass isch frei und denn secklet die, was gisch und was hesch, eine wölle hebe gell, de git mier en Ohrfige, voll gell. Han gseit: Ja gat doch nit, wenn do jede wet, simmer no nahgsecklet, isch denn aber halt nüd gsi, keine verwütscht he. Einisch nu ufen Chääs uegstande wo’s verlore hent, die Arschlöcher. – Häts überhaupt en Sinn im Arbeitsgeber sis Züg so z’verteidige? – Ja verteidige, i mein, Aktivdienscht, nei aber uf de andere Siite, ich mein, da got doch nid, wenn da jede wet (…)nu schnell en Gruess sege, Sali mit de Kollege vom Globus-Delikatesse, dings Feschttag (…)“

00:18:38 Aufruf zur Demo vom 30. Mai 1980 gegen den Kredit für das Opernhaus: „Also am 8. Juni findet ja die ominösi Abschtimmig über de 60 Mio. Kredit vom Operehuus schtatt. Euis interessiert die Abschtimmig nüd gross. Mier wüsset, dass wänn mier öppis wänt, dänn müemer kämpfe drum und es got nüd mit Abschtimmige. Der Kampf isch wiitergange nach Schigu, Drahtschmidi und was es alles geh het i der Rote Fabrik mit dere zwei Fäschter, wo jeni hundert Lüt det gsi sind und zeiget hent, dass interessiert sind und sich wänt isetze für Freirüm und es gaht wiiter jetzt am 30. Mai vorem Operehuus. Das heisst uf der Sächsilüüte-Wiese am halbi siebni mit dere Grossdemo und z’Flugi wo daderzue im Umlauf isch staht druf: ‚dies ist eine Einladung zu einem unvergesslichen Opernabend‘.(…). I dere Demo gaht’s eifach drum, dass mer mit der Verteilig, mit de ungrechte Verteilig vo de städtische Kulturusgabe nüd iverschtande sind und dass mer det öppis wänt mache (…)“

00:20:23 abgehörte Funksprüche der Polizei während den Opernhauskrawallen

00:21:48 Anmoderation „Schwarzi Chatz 101“, Rückblick auf ersten Schritte des Radios ‚Schwarzi Chatz‘.

00:25:02 Interview mit einem Vertreter eines Piratensenders: „Pirate hänt sich i de letschte Jahre immer meh usbreitet. Wie isch es mit de Gägesite, der PTT, wo sie vo Staatswäge muess bekämpfe und ushebe. Wie hänt sie reagiert druf? – Ja, d’PTT het sich natürlich au sehr schtarch usbreitet, wämer das eso cha säge.“ Aktivitäten der PTT betr. Störaktionen.

00:29:50 Weiteres Interview mit einer Vertreterin eines Piratensenders: „Also, wenn ich so zruggdänk wie mier agfange hänt, dänn hänt mier eigetlich Luscht kah, so es Medium für euis z’ha. Emal zum eifach unzensuriert euisi Sache chönne usezlah und s’isch aber au irgendwo, euis hets luschtig gfunde wemer halt eifach sich vorschtellt, de Lüüt id Schtube inne chönne rede und aso eifach in dem Sinn z’Medium technisch ebe zbruche.“ Ausführungen über die infrastrukturellen Umstände des Sendens und über das Tempo des Mediums Radio: „Und das find ich irgendwo schlächt, dass das es Medium isch, wo, guet nid so lang wie ne Ziitig brucht, aber halt doch e gwüssi Ziit brucht. Nüd in dem Sinn spontan.“ Illegalität behindert Spontaneität; historischer Ablauf der Piratensender in Zürich: „Also mier händ e Mal vo de Wällehäxe her als erschti z’Züri en Politsänder gmacht, schpöter sind die schwarze Chatze derzuecho, schpöter d’Banane, und das hät euis rächt uufgschtellt, dass eifach d’Lüüt hänt in dem Sinn afa s’Medium bruuche, in dem dass halt eigetni Radio gmacht hänt und ich würd’s guet finde s’het jeden en eigete di Hei i de Schtube und also eigetlich so als Ziel, dass halt eifach jede siis Zügs würd durregeh.

00:34:26 „Als nächsscht chömmed d’Wällehäxe (…).“ Ausschnitt aus dem Programm der ‚Wällehäxe‘, Sender einer autonomen Frauengruppe und der erste politische Piratensender in Zürich; Ausschnitt aus der „legendären Kasernenhofsendung“, bei der die Wellenhexen von der PTT erwischt wurden.

00:39:49 Ideen für die Nutzung des Kasernenareals

00:40:58 Rückblick der Macherinnen der „Wellenhexen“; Sendebeginn: Herbst 1976!

00:43:30 An- oder Abmoderation Radio ‚Wällehäx‘

00:43:53 „Jetz empfanget ier also Radio ‚Isesagi‘, mier sind die Lüüt, wo am liebschte würed alli Knäscht und Muure i d’Luft schpränge. Da das hüt ellei nüd möglich isch, versueche mier mit euisne Radiowälle d’Isolation z’durbräche.“

00:44:40 Radiobeitrag zu den geplanten Gefängnisneubauten im Kanton Zürich, der aus Sicht der damaligen Jugendbewegung von 1980 verfasst ist. Die Haftbedingungen und der Strafvollzug als solches werden scharf kritisiert.

00:48:01 Anmoderation, wahrscheinlich Radio ‚Isesagi‘

00:48:19 „D’Nachrichte vo Radio Isesagi“, Themen (z.B. Gefängnis, Demonstration) werden als Hörspiel nachgesprochen

00:51:04 „Da isch’s Kommando Seetal vo de Hauptdivision sächs. Mier bittet um Entschuldigung für die churzi Schtörig (?) Radioprogramm. E wichtige Durchsag a d’Zürcher Bevölkerig: Im Rahme vo euiser Wehrcorpüebige in Züri findet am eis ufem Münschterplatz e sensationelli Show schtatt. Nachdem mier de Zürcher Bevölkerig geschter und hüt möglichi Iisätz vo euisere Truppe gege üsseri Find zeiget hänt, wämer inere bischpiellose und läbensnöchen Aktion no die wichtig Ufgab vo de Schwiizer Armee im Kampf gege de inner Find demonschtriere. Ufem Münschterplatz werdet euisi kampferprobte Truppe innere supponierten Aktion gege schtreikendi Arbeiter vorgah. D’Arbeiter sind euis fründlicher Wiis vom Herr Zoch vom Zürcher Gwerchschaftskartell zur Verfüegig gschtellt worde. Verpassed Sie das eimaligi Schpektakel nüd. Hüt am eis ufem Münschterplatz. D’Armee im Iisatz gege schtreikendi Arbeiter (…).“ Parodistischer Radiobeitrag zur Wehrschau von 1979 in Zürich

00:53:31 Interview über die Gründe für die Gründung des Piratensender ‚Aktionsradio‘: „Mier vom Radio ‚Packiis‘ gsehnd euis als Aktionsradio. Chömmed us de Bewegig und für Ufrüer, für Demos und Hinwiis oder so. Vor allem benütze mier s’Radio will’s es schnälls Informationsmedium isch, im Gegesatz denn s’Flugblatt. Bis jedenüberchamti oder bises durre wär, gäng vill z’lang. Wennd en Sender bisch, häsch sehr schnäll sehr vill Lüüt erreicht.“

00:58:25 Parodistisches Hörspiel vom Handradio Zürich zum Herbstmanöver der Armee: Bundesrat Kurt Furgler und Korpskommandant Rudolf Blocher im Gefängnis, wahrscheinlich wegen einem versuchten Putschversuch. Furgler als renitenter Gefangener, der versucht den Gefängniswärter zu bestechen.

01:04:00 Hörspiel: Morgenszene; Frau macht blau; Paar streitet sich über Arbeitsbedingungen und Arbeitsethos. Wahrscheinlich als Werbung ein Ratgeberbuch ‚Wege zu Wissen und Wohlstand oder lieber krank feiern als gesund schuften‘ mit Tipps, wie man rechtlich sicher blau machen kann. Mit Mundart-Song zum Thema.

01:14:51 Schluss

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